– die allseits, so oft geforderte Teamfähigkeit. Sehr hohe Nachfrage im täglichen Miteinander des Arbeitslebens, das teamfähige Verhalten. Die meisten Menschen werden eingestellt aufgrund guter Zeugnisse und gekündigt wegen des persönlichen Verhaltens.

Natürlich könnte man behaupten es sind Einzelfälle und so etwas passiert nur den Anderen.  Doch mal genau hingeschaut in über 800 aktive Jobbörsen Deutschlands. Der überwiegende Anteil der Stellenanzeigen weist im Anforderungsprofil auf erwartete Teamfähigkeit hin. Die Kandidaten hören es in fast jedem Bewerbungsgespräch – doch wie ist es tatsächlich um eine der begehrtesten Eigenschaften von Mitarbeitern bestellt?

Klar, bejaht der Bewerber auf dem vakanten gewordenen Stuhl seines Vorgängers, ich bin teamfähig. Fast jeder neue Mitarbeiter bejaht auf die Frage hin ob er sich denn als teamfähig bezeichnen würde mit: Ja, selbstverständlich. Diese weichen Faktoren (Soft Skills) wiegen mindestens so schwer wie Fachwissen. Schade nur, dass sie auf keinem Examenszeugnis vermerkt sind. Nun, offensichtlich gibt es kleine und auch größere Abweichungen, unterschiedliche Auffassungen und Erfahrungswerte zu diesem spannenden Thema. Denn wenn es zu Unstimmigkeiten kommt und kein Ausweg in Sicht scheint – dann trennt man sich doch wegen des Verhaltens der Mitarbeiter – trotz bester Zeugnisse.

Wirtschaftsstudien belegen das 96 Prozent von befragten Führungskräften davon überzeugt sind, dass Teamarbeit wertvolle Synergien freisetzt. Die quantitative Frage nach dem bestehenden Mangel beim Mitarbeiter oder der führenden Teamleitung ist kaum nutzbringend. Hingegen viel nutzbringender ist eine qualitative Betrachtung für echte Chancen im Bestreben um engagierte Talente und teamfähige Mitarbeiter.

Qualitative Kriterien bei der Auswahl neuer Mitarbeiter
Die Identität eines Unternehmens wird erheblich von seinen leitenden Kräften bestimmt. Teamleiter, die bewusst einen ausgeprägten Sinn für Integration und waschechte Teamfaktoreneinbringen haben es leichter. Sie können aufgrund ihrer Fähigkeiten den qualitativen Leistungsgrad Ihres Teams wahrnehmen und beeinflussen.

Bewerber können nun Taten anstelle von Noten sprechen lassen.
Mitten in München gibt es nun ein vielversprechendes Projekt das bayerischen Unternehmen Erleichterung für qualitative Auswahlverfahren von Teamplayern und das Revitalisieren von Teamsbietet.

Teamplayer brauchen Organisations- und Koordinationsvermögen
Für Personalentscheider und Einstellungsverantwortliche wird es damit sicherer und leichterwahrnehmbare persönliche Eigenschaften und Persönlichkeitsstrukturen hinsichtlich Teamqualitäten direkt bei ihren Kandidaten zu identifizieren und nachprüfbar zu erkennen.

Was das für Sie und Ihr Unternehmen bedeutet und welch hohen Nutzen Ihr Unternehmen konkret davon hat – besprechen wir gerne mit Ihnen in einem diskreten Beratungsgespräch. Terminvereinbarung über 089 / 416 178 260

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